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Adventskalender – Tag 10
Adventskalender – Tag 10

ABENDRITUALE, DIE WIRKLICH WIRKEN – WISSENSCHAFTLICH, ABER SIMPEL

„Lichtfasten“ für 20 Minuten:
Warum Ihr Gehirn Dunkelheit braucht

Ihr Gehirn kann nur dann zuverlässig in den Schlafmodus wechseln, wenn der Lichteinfall sinkt – und zwar nicht nur im Raum, sondern auch auf der Netzhaut. Abends helles Licht oder starke Bildschirme verhindern den natürlichen Abfall des Cortisolspiegels und verzögern die Ausschüttung von Melatonin. „

Lichtfasten“ bedeutet deshalb nicht komplette Dunkelheit, sondern:

Für 20 Minuten bewusst weniger Licht, weniger Kontrast und weniger visuelle Reize.

Wenn Sie die Helligkeit Ihrer Umgebung leicht dimmen, die Bildschirmzeit reduzieren oder indirektes Licht nutzen, verändert sich der innere Rhythmus spürbar. Die Augenmuskulatur entspannt sich, das Gehirn schaltet von Aktivität auf Regeneration um, und das gesamte Nervensystem wird weicher.

Viele Menschen merken bereits nach wenigen Tagen: Der Übergang in den Schlaf wird ruhiger und natürlicher.